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Was ändert sich 2020 beim deutschen Lotto 6 aus 49?

Aus Alt mach Neu: Das ändert sich 2020 beim Lotto 6 aus 49!

Bereits Ende 2019 veröffentlichte die Deutsche Presse-Agentur die Meldung, dass im folgenden Jahr einige Änderungen im deutschen Lotto 6 aus 49 bevorstünden. Nun, im Februar 2020, hat sich die damals noch unbestätigte Meldung bewahrheitet. Des Deutschen liebstes Glücksspiel wird teils modifiziert. Dies bringt einige unerfreuliche Neuerungen mit – jedoch auch aussichtsreiche Verbesserungen.

 

1,20 Euro pro Tippfeld – dafür größere Gewinnchancen

Nicht alle Gerüchte um die deutsche Lotterie aus der Vergangenheit haben sich bestätigt. Glücklicherweise ist auch sicher, dass es trotz der vielen Reformen auf dem deutschen Glücksspielmarkt auch zukünftig 6 Richtige aus 49 Lottozahlen geben wird – alles wie gewohnt, wie es scheint.

Leider stimmt dies aber nur halb und spätestens ab dem kommenden Herbst dürfte der eine oder andere nicht schlecht staunen, wenn die Kosten für den ausgefüllten Lottoschein auf dem Kassenbildschirm der Annahmestelle oder dem Online-Portal angezeigt werden.

Denn mittlerweile hat sich das Gerücht bestätigt, dass deutsche Lottospieler zumindest ein klein wenig tiefer in die Tasche greifen müssen, um ihren Lottoschein abzugeben und eine Chance zu haben, endlich in den Kreis der Lottomillionäre aufzusteigen. Für das klassische „6 aus 49“ werden pro Tippfeld demnächst 1,20 Euro verlangt. Werden alle zwölf Tippfelder ausgefüllt, sind also ab Herbst 2020 insgesamt 14,40 Euro zu bezahlen.

Ein Preisanstieg um 20 Prozent von 1,00 Euro auf 1,20 Euro je Tippfeld ist allerdings eine Ansage und sollte auch gute Gründe haben, zumal jede Lottoannahmestelle je nach Bundesland noch eine unterschiedlich hohe Bearbeitungsgebühr erhebt. Viele deutsche Lottospieler reagierten bereits empört, doch tatsächlich bringt die Teuerung auch einen immensen Vorteil – zumindest für Tipper mit dem richtigen Zahlenriecher.

Wie der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) nämlich zur Regelneuerung erklärte, geht mit dem Preisanstieg auch eine Erhöhung einer ganz bestimmten Gewinnchance einher, nämlich auf die von allen Spielern so sehnlich gewünschte Million. Faktisch soll es in der deutschen Lotterie aufgrund der geplanten Anpassungen in der Preis- und Ausschüttungsstruktur deutlich häufiger zu Millionengewinnen kommen.

Bislang war dies oft nur möglich, sofern auch die korrekte Superzahl die sechs Richtigen auf dem Lottoschein komplettierte. Andernfalls genügten die sechs richtigen Zahlentipps allein leider nur selten für den millionenfachen Geldregen. Diese wird sich nun ändern, sodass auch ohne richtige Superzahl ein siebenstelliger Gewinn meist möglich ist – da dürften auch 20 Cent mehr pro Tippfeld nicht allzu sehr ins Gewicht fallen.

 

Auch Jackpot-Regelungen verändert

Trotz der besseren Wahrscheinlichkeit für einen Millionengewinn hat sich an der mathematischen Gewinnchance von 1 zu 140 Millionen nichts geändert. Die Aussicht auf noch mehr Geldsegen im Glücksfall durch die neue Preisregelung dürfte aber Motivation genug sein, das eigene Glück ernsthaft herauszufordern. Wer ein Sparfuchs ist und die Gebühren der landbasierten Annahmestellen umgehen möchte, dem ist das Tippen online zu empfehlen.

Ansonsten ändert sich aber auch im Internet nichts, auch nicht an den weiteren Änderungen bei der deutschen Lotterie. Ebenfalls ist unter anderem der Jackpot einigen Veränderungen unterworfen. Bisher war es gängige Praxis, den Jackpot spätestens nach der 13. Ziehung automatisch auszuschütten. Doch dies ist ab Herbst 2020 Vergangenheit.

Entscheidend für die Zwangsausschüttung des Lotterie-Jackpots ist nun nicht mehr die Anzahl der erfolgten Ziehungen, sondern die Höhe des Jackpots. Sobald die Grenze von 45 Millionen Euro erreicht wird, erfolgt eine automatische Jackpot-Ausschüttung unabhängig von den bereits getätigten Ziehungen.

 

Änderungen für Lottospieler tatsächlich von Vorteil?

Sicherlich kann es unterschiedliche Meinungen zur geplanten Regeländerung in der deutschen Lotterie für das beliebte „6 aus 49“ geben. Am Ende dürfte es aber allerspätestens nach dem Millionengewinn ohne richtige Superzahl niemanden mehr interessieren, dass sein Gewinnschein mit zwölf ausgefüllten Tippfeldern 2,40 Euro mehr gekostet hat als in der Vergangenheit.

Dies gilt erst recht, wenn sogar zweistellige Millionengewinne eingefahren werden, wie es einem Lottospieler aus dem Ruhrgebiet bereits im letzten Monat gelang. Direkt im Januar durfte sich ein Mann über 32 Millionen Euro freuen, die sich im Jackpot des Spiels „6 aus 49“ befanden.

Es war sogar der vierthöchste Gewinn, der jemals über diese Lotterie nach Nordrhein-Westfalen ausgeschüttet worden ist. Übrigens hatte der Mann seinen Lottoschein digital ausgefüllt und abgegeben – und das mit einem Einsatz von gerade 10 Euro. Wir dürfen sicher sein, dass er angesichts dieser Gewinnsumme auch bereit gewesen wäre, wenige Euros mehr für diesen Schein zu bezahlen.

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