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Mann erfährt von seinem Lotto-Pech beim Abgleichen der Gewinnzahlen

Lotto-Pechvogel des Jahres: 22 Millionen futsch!

Hätte er doch nur online gespielt: Ein 61-jähriger Pfleger aus Düsseldorf hat am vergangenen Wochenende um Haaresbreite den Lotto-Jackpot mit 22 Millionen Euro verpasst. Ein halbes Pfund Butter, Hühnerbrustfilets und ein Sack Kartoffeln wurden zum teuersten Einkauf seines Lebens.

Schnell noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen, und dann den Tippzettel abgeben. So lautete der Plan eines Pechvogels aus Nordrhein-Westfalen, der letzten Samstag (23. Mai 2020) Lottogeschichte geschrieben hat.

Der Düsseldorfer, der bisher nur sporadisch bei größeren Jackpots einen Tippschein abgab, wollte angesichts des hohen Jackpots von 22 Millionen Euro wieder einmal sein Glück versuchen, und bei der Samstagsziehung für Lotto 6 aus 49 einen Tipp abgeben. Da sich seine Annahmestelle im örtlichen Real-Markt befindet, ging er vorher noch einkaufen – mit fatalen Folgen.

Um 19.31 Uhr gab er seinen Tippschein mit einem einzigen Tippfeld zum Preis von 1,35 Euro dann ab. Genau 31 Minuten zu spät, denn er wusste nicht, dass der Annahmeschluss für die Ziehung immer um 19 Uhr ist.

Der Mitarbeiter der Annahmestelle machte den Düsseldorfer, der namentlich nicht genannt werden möchte, darauf aufmerksam, dass sein Tipp nicht mehr an der aktuellen Ziehung teilnehmen könne. „Die Zahlen gelten dann automatisch für die Ziehung der nächsten Woche“. Ein Satz, der den Mann aus Nordrhein-Westfalen seitdem um den Schlaf bringt.

Es kam, wie es kommen musste

Zuhause angekommen, räumte er den Einkauf gerade in den Kühlschrank, als er aus dem Fernseher im Wohnzimmer die gezogenen Lottozahlen hörte. Er verglich seinen Tippschein mit den Zahlen auf dem Bildschirm: „1, 4, 11, 17, 27, 35. Alles passte. Und dann noch die Superzahl: 8. Irre! Das war der Moment, an dem mir schwindlig wurde“, sagte der Düsseldorfer einer Lokalzeitung. „Ich konnte es nicht fassen, dass ich den Jackpot geknackt hätte, wenn ich einfach vor dem Einkaufen zur Lotto-Bude gegangen wäre.

Und es kam noch dicker. Wie sich diesen Montag (25. Mai 2020) bei der Bekanntgabe der Quoten herausstellte, gab es keinen weiteren Gewinner. Die kompletten 22 Millionen Euro hätten dem 61-Jährigen gehört.

Ein teures Bier

Ähnliches Pech hatte 1993 der damals 43-Jährige Andrej Garn aus Krefeld. Er erhielt zusammen mit zwei weiteren Kollegen 12 DM Trinkgeld für das Öffnen einer Geldkassette. Die zwei Kollegen investierten ihren Anteil in einen gemeinsamen Lotto-Tippschein, Andrej jedoch nahm nicht daran teil und ließ sich seine 4 Mark auszahlen. Als Jüngster unter den drei Kollegen tat er ihnen aber noch den Gefallen, den Tippschein zur Annahmestelle um die Ecke zu bringen.

Als er am folgenden Montag am Arbeitsplatz mit dem Schild: „Wegen Reichtums der Angestellten geschlossen“ begrüßt wurde, dämmerte ihm, dass er einen großen Fehler begangen hatte. Und tatsächlich: Seine beiden Kollegen räumten satte 3,6 Millionen DM ab. „Das Bier, das ich mir von dem Trinkgeld geleistet habe, statt mit den Kollegen Lotto zu spielen, war das teuerste aller Zeiten. Es kostete mich 1,2 Millionen Mark“, so Garn.

Doppeltes Pech

Ein anderer Pechvogel kommt aus Frankfurt. Der 71-Jährige Rainer Henning, selbst Inhaber einer Lottoannahmestelle, hätte es aber besser wissen müssen. Jahrelang gab er wöchentlich für sich und seine Tippgemeinschaft die Scheine ab – in seinem eigenen Lottokiosk. Regelmäßig erzielte er auch kleinere Gewinne – bis er im November 2019 den Volltreffer landete: 6 Richtige!

Die Freude darüber währte allerdings nur kurz, denn laut des „Geschäftsbesorgungsvertrages“ mit Lotto Hessen darf er in seiner eigenen Annahmestelle nicht spielen. Der Gewinn war futsch und obendrein droht im nun auch noch der Verlust seiner Lizenz.

All dies wäre nicht passiert, wenn unsere Pechvögel ihren Tipp online abgeben hätten. Denn hier hat man, neben günstigen Teilnahmegebühren und der Möglichkeit, im Team zu tippen, auch die Gewissheit, dass der abgegebene Tipp pünktlich vor Annahmeschluss registriert wird und so der Teilnahme nichts im Wege steht.

Hinzu kommt die Tatsache, dass man über mehrere Wochen oder sogar unbefristet bequem im Abo spielen kann – ohne eine Ziehung zu verpassen. Und das Beste: Gewinne werden automatisch dem Spielerkonto gutgeschrieben. Einfacher geht es nicht.

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Wir drücken dir die Daumen!

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